Das Camp Galerie Links
Französische Flagge
Eine Bahn fährt über eine Brücke direkt in einen Tunnel Drei Männer schauen aus dem Zugfenster Die Schweizer Vignette auf einer Windschutzscheibe, 2006 Schattenriss dreier sitzender Männer vor dem hellen Hintergrund des Tals

Das schwule Bergwandercamp

Kosten, Anreise, Unterbringung

Was kostet das?
Die Kosten für das Bergwandercamp sind für einen solchen Urlaub relativ gering. Sie variieren in jedem Jahr. Das, was ihr zahlt, deckt Miete und Nebenkosten, Energiekosten und Lebensmittel. Mit dem Camp wird kein Geld verdient. Der Wechselkurs des Euro zum Schweizer Franken trägt auch zum Preis des Bergwandercamps bei.
Wie komme ich dahin?
Die An- und Abreise organisiert und bezahlt jeder Teilnehmer selbst. Anhand der Liste der Teilnehmer kannst du Mitfahrer für Gruppentickets bei der Bahn oder das Auto suchen und finden.
Wie viele Sterne hat das Hotel?
Das Camp wurde von Anfang an als low budget Projekt organisiert, und das ist bis heute so geblieben. Die Häuser haben nur einfachste Ausstattung mit Mehrbettzimmern – das heißt oft: Etagenbetten –, Gemeinschaftsduschen und einem Gemeinschaftsraum. Es gibt weder Rezeption noch Zimmermädchen, aber die Orga vor Ort hilft, dass man mit allem, was man braucht, versorgt ist. Die meisten Teilnehmer vermissen weder Minibar noch täglich frische Handtücher im Bad.
Kann ich auch ein Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer buchen?
Einzelzimmer gibt es in den Häusern sehr selten, Doppelzimmer auch nur wenige und mit Glück. In der Regel schläft man zu dritt oder zu viert in einem Zimmer. Es ist keine Buchung möglich – die Zimmer werden am Anreisetag „so, wie es kommt” belegt.
Wie ruhig sind die Zimmer?
Bei 35 Teilnehmern in Gemeinschaftshäusern, die teilweise aus Holz sind, ist es immer lebendig und außer in der tiefen Nacht nie völlig ruhig. Die Erholung entsteht auf dem Camp nicht immer in absoluter Stille, sondern dadurch, dass eine Woche ganz anders in einer Gruppe Gleichgesinnter erlebt wird, dass neue Freunde gefunden und alte Freunde wieder gesehen werden. Das Camp gelingt auch durch gegenseitige Rücksicht aufeinander.
Wo kann ich parken?
Die Gruppenhäuser sind häufig in kleinen Bergdörfern gelegen. Dort gibt es wenig Parkplätze. Oft kann nicht direkt am Haus geparkt werden. Es ist auch schon vorgekommen, dass das Auto die ganze Woche auf dem kostenpflichtigen Touristenparkplatz des Nachbarorts stehen bleiben musste. Aber: Das Postauto fährt überall hin – dank Kurtaxe manchmal sogar kostenfrei in unserem jeweiligen Tal.

Links zur Anreise

Bus und Bahn: Mit der Deutschen Bahn, den Schweizerischen Bundesbahnen und mit den Österreichischen Bundesbahnen.

Berühmt und gerne genommen: Die Postbusse in der Schweiz, dort heißen sie „Postauto” und fahren fast überall hin (hier ein Wikipedia-Artikel). Postbusse gibt es auch in Österreich.